Über mich

Dadurch, dass sein Vater früher selber aktiv unterwegs war, blieb es nicht aus, dass Matze schon als Kind auf dem Rennplatz verweilte. Im Mai 1994 fuhr er sein erstes Rennen in der Schülerklasse A und belegte prompt den 3. Rang. Ein Jahr später stand er schon in der Schülerklasse B und konnte an seiner ersten DM teilnehmen, aber erst im folgenden Jahr stellten sich die Podesterfolge ein. 1997 war dann so erfolgreich, dass er sich zum Ende der Saison erstmals auf eine 80ccm Maschine setzte.
Mit dem Aufstieg in die Schülerklasse C kam auch der erste Titel, nämlich der des deutschen Meisters.
Parallel fuhr er 1999 Schüler C als auch J-Lizenz, was er aber ab 2000 nur noch auf die J-Lizenz beschränkte. Doch nach nur einem Jahr ging es direkt in die B-Lizenz und fuhr unter anderem für Stralsund in der damaligen Speedway-Liga.
Die erste Junioren WM-Teilnahme kam dann 2002, wo er allerdings im Semifinale ausschied. Mit den Einsätzen für den MC Mecklenburgring Parchim in der 1. und 2. Bundesliga sowie den Rennen in der 1. dänischen Division für den FMK Fredericia ging die Saison 2003 für den lang aufgeschossenen Matze zu Ende.

Im Jahr 2004 qualifizierte er sich durch nur einen Lauf der Vorrunde zur Jun DM, wo er Rang 2 belegte, für das Junioren Finale, das er in Teterow mit Rang 5 abschloss. Doch mit dem Beginn der folgenden Saison 2005 endetet diese auch schon gleich wieder und der somit gewonnene Qualifikationsplatz zur Jun-WM war dahin. Bei einem Training in Lübbenau stürzte Matze so schwer, dass er sich den 10. Brustwirbel 2 Mal brach. Die ganze Saison über fiel er aus, und auch wenn er zum Ende des Jahres erstmals wieder aus Motorrad steigen konnte, war es ein Jahr ohne Erfolge.
Doch gut erholt kehrte er schon in die Saison 2006 zurück und wollte schon da vor allem eines bei seinen Rennen erzielen: verletztungsfrei bleiben.

 

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